Letztes Puzzleteil für den Kader 2026/27 gefunden

Spanischer Mittelblocker kommt zu den Helios GRIZZLYS
Die Kaderplanung der Helios GRIZZLYS für die Saison 2026/27 ist abgeschlossen: Mit der Verpflichtung des spanischen Mittelblockers Víctor Méndez Jiménez steht nun auch der 13. Spieler für die nächste Spielzeit fest. Das Team geht damit in seiner ersten Saison unter Neu-Cheftrainer Markus Steuerwald geht damit mit viert Mittelblockern an den Start und sieht sich damit personell gerade in der Offensive bestens gerüstet.
Der 29-jährige Spanier, geboren am 24. Januar 1997, stammt aus Motril (Granada). Der 1,98 Meter große Méndez Jiménez bringt reichlich Erfahrung aus der spanischen Liga mit, wo er bislang aktiv war. Aktuell steht er bei Club Voleibol Melilla unter Vertrag und kämpft mit seinem Team um den Meistertitel – er spielt im Finale der spanischen Superliga-Playoffs und sammelt weitere wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau.
Seine bisherigen Profikarriere verbrachte der Mittelblocker in seiner spanischen Heimat unter anderem bei Pamesa Teruel Voleibol, ConectaBalear CV Manacor, CV Eivissa, C.D.V. Río Duero Soria sowie CV Mediterráneo Castellón. Über die Jahre hat er sich dabei als konstanter, physisch starker und gleichzeitig beweglicher Mittelblocker in der Superliga etabliert, der sowohl im Angriff als auch im Block Akzente setzen kann. Auch im Europapokal war der 29-Jährige bereits aktiv.
Bei den GRIZZLYS wird Méndez Jiménez künftig mit der Rückennummer 24 auflaufen und verstärkt die Mittelblock-Position, auf der bereits Jakob Günthör, Carl Möller und Jannis Wehry zum Kader gehören. Der Neuzugang selbst blickt voller Vorfreude auf seine erste Auslandsstation: „Als mein Manager mir von der Möglichkeit erzählte, für die Helios GRIZZLYS zu spielen, musste ich nicht lange überlegen – sie waren von Anfang an meine erste Wahl. Ich bin sehr glücklich, dass es jetzt Realität geworden ist. Ich möchte viel Charakter und Energie ins Team bringen, dem Verein helfen, seine Ziele zu erreichen, und dafür sorgen, dass die Fans jedes Wochenende gerne in die Halle kommen.“
GRIZZLYS-Geschäftsführer Sascha Kucera zeigt sich ebenfalls zufrieden mit der Verpflichtung: „Mit Víctor ist es uns gelungen, einen erfahrenen Mittelblocker zu verpflichten, der nun auf seiner ersten Auslandsstation außerhalb Spaniens zeigen möchte, was er kann. Wir sehen ihn als sinnvolle Ergänzung zu Jakob, Carl und Jannis. Seine Stärken liegen vor allem im Angriff sowie in seiner Schnelligkeit im Block. Insgesamt gehen wir mit einer gesunden Mischung aus erfahrenen und jungen, hungrigen Spielern auf dieser Position in die Saison. Erstmals seit Jahren haben wir uns aufgrund der Vielzahl an Spielen dazu entschieden, mit vier Mittelblockern in die Saison zu starten, um auch gezielt Entlastungsphasen einplanen zu können. Zudem profitiert auch die Qualität der Trainingseinheiten davon, durch mehr Variabilität und Intensität.“
Mit dieser Verpflichtung komplettieren die Helios GRIZZLYS ihren Kader für die kommende Saison, der sowohl in der Breite als auch in der Qualität überzeugt und Markus Steuerwald als Cheftrainer vielseitige taktische Optionen bieten wird.
Ligacup 2026

Packender Saisonauftakt in der 1. Bundesliga Männer: Ticketing für den Ligacup 2026 gestartet
Die neue Saison 2026/27 in der 1. Bundesliga Männer startet mit einem echten sportlichen Highlight – dem Ligacup in Hildesheim. Vom 16. bis 18. Oktober kämpfen acht Mannschaften um den ersten Titel der neuen Spielzeit. Tickets für das kompakte Volleyball-Event mit einzigartiger Atmosphäre und Nähe zu den Stars der Liga sind ab sofort erhältlich.
Top-Teams wollen Titelverteidiger BR Volleys die Krone streitig machen
Gastgeber Helios GRIZZLYS Giesen lädt auch 2026 in die Sparkassen-Arena Hildesheim zum Kampf um den ersten Titel der neuen Saison. Im vergangenen Jahr konnte Seriensieger BERLIN RECYCLING Volleys in einem umkämpften Finale gegen die SVG Lüneburg den Titel verteidigen. In der Spielzeit 2026/27 treten nun die sieben besten Teams der Vorsaison sowie die FT 1844 Freiburg, an die durch den Zusammenschluss von Herrsching und Haching das Startrecht für den achten Platz übergeht, im dreitägigen Turnierformat zur ersten sportlichen Standortbestimmung an.
Turniermodus garantiert drei Tage voller Spitzenvolleyball und bleibende Fan-Erlebnisse
Fans können sich auch in diesem Jahr auf vier Spiele pro Turniertag freuen und jeden Tag ein Spiel ihres Teams live erleben. Die Ansetzungen der ersten Runde werden vorab ausgelost. Die Sieger der ersten Runde spielen dann in den Halbfinals um den Einzug ins Endspiel. Am Sonntag werden die Platzierungen ausgespielt und im Finale am Abend wird dann der Titelträger gekürt. Aber auch abseits des Courts bietet das Event wieder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Vor der Arena und im Foyer wird es Aktionen und Überraschungen an Partnerständen, Gewinnspiele und Foodtrucks geben. Außerdem können sich alle Volleyballbegeisterten Autogramme und Erinnerungsfotos ihrer Stars sichern.
Turniertickets für den Ligacup ab sofort erhältlich
Der Vorverkauf startet am Montag, 4. Mai um 11 Uhr mit 3-Tages-Tickets für das ganze Turnier, die bereits ab 38 Euro erhältlich sind. Gruppen ab 15 Personen können sich zusätzlich auf attraktive Rabatte freuen. Ab Anfang Juni sind dann 2-Tages-Tickets, ab Anfang Juli auch Tagestickets verfügbar. Alle Tickets für den Ligacup 2026 gibt es unter:
https://ticket.homeofgrizzlys.de/section/-zguh.
Der Aufschlag in die neue Saison der 1. Bundesliga Männer – live bei Dyn
Wer nicht live in der Sparkassen-Arena Hildesheim dabei sein kann, darf sich trotzdem auf drei Tage voller Spitzenvolleyball der Männer freuen: Dyn zeigt sämtliche Partien des Ligacups live und on demand.
Alle weiteren Informationen zum Ligacup finden sich hier.
Frische Offensivkraft für Giesen

Kyle Hobus wechselt aus Friedrichshafen zu den GRIZZLYS
Der US-amerikanische Diagonalangreifer Kyle Hobus wird zur Saison 2026/27 die Offensivkraft bei den Helios GRIZZLYS Giesen verstärken. Der 2,04 Meter große Angreifer bringt sowohl internationale Erfahrung als auch große physische Präsenz mit.
Geboren am 19. März 2000 in San Pedro, begann Hobus seine Volleyballkarriere an der Palos Verdes High School. Von 2019 bis 2024 spielte er für die Matadors der California State University Northridge und entwickelte sich dort zu einem leistungsstarken Athleten. Nach seiner College-Zeit wagte er den Schritt nach Europa und lief in der Saison 2024/25 für das Hypo Tirol Volleyballteam Innsbruck auf. Anschließend wechselte er in die deutsche 1. Volleyball Bundesliga zum VfB Friedrichshafen, mit dem er in der vergangenen Saison den dritten Platz belegte.
Hobus gehört zum erweiterten Kreis der US-amerikanischen Nationalmannschaft und nahm unter anderem an der Volleyball Nations League 2025 teil. Mit seiner Athletik, Angriffshärte und internationalen Erfahrung ist er eine vielversprechende Verstärkung für die GRIZZLYS, die sich gezielt auf der Diagonalposition verstärken und ihre Wettbewerbsfähigkeit in der 1. Volleyball Bundesliga damit weiter verbessern wollen. GRIZZLYS-Geschäftsführer Sascha Kucera betont in diesem Zusammenhang: „Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, mit Kyle einen talentierten Spieler mit klassischer amerikanischer Arbeitsmoral zu verpflichten. Nicht zuletzt in den Spielen gegen uns hat er gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt. Wenn er selbstbewusst in die Saison startet und noch an seiner Flexibilität arbeitet, hat er das Potenzial, einer der Top-Angreifer der Liga zu werden.“
Bei den Helios GRIZZLYS Giesen schreitet die Kaderplanung für die Saison 2026/27 zügig voran: Mit Hobus kann nun bereits der fünfte Neuzugang präsentiert werden. Inzwischen sind 12 von 13 Kaderplätzen vergeben. Die frühzeitige Kaderzusammenstellung verschafft Markus Steuerwald, der bei den GRIZZLYS die Cheftrainer-Position ab der kommenden Spielzeit einnehmen wird, einen Vorteil, da ein Großteil der Mannschaft bereits feststeht und frühzeitig geplant werden kann. Die Bekanntgabe des sechsten Neuzugangs soll zeitnah folgen.
Vierter Neuzugang steht fest

Helios GRIZZLYS verstärken sich mit Erion Bajrami für die kommende Spielzeit
Die Helios GRIZZLYS Giesen treiben ihre Kaderplanung für die Saison 2026/27 weiter voran und konnten nun mit Erion Bajrami einen sprunggewaltigen Außenangreifer verpflichten. Der 22-jährige Kosovare ist der vierte Neuzugang für die GRIZZLYS. Stand heute stehen damit elf Spieler für die kommende Spielzeit fest, zwei weitere Neuverpflichtungen sollen zeitnah folgen.
Bajrami wechselt vom bulgarischen Erstligisten Deya Volley nach Giesen. Zu Beginn seiner Profikarriere stand er beim KV Drita Gjilan (Kosovo) unter Vertrag. Mit einer Körpergröße von 2 Metern sowie seiner ausgeprägten Athletik bringt der Außenangreifer ideale körperliche Voraussetzungen mit. International ist Bajrami fester Bestandteil der kosovarischen Nationalmannschaft und wird im Sommer in der CEV Volleyball European League auflaufen und dort unter anderem auf Ex-GRIZZLYS Mark Rura treffen. Darüber hinaus war Bajrami in den vergangenen Jahren im Beachvolleyball auf hohem Niveau aktiv und sammelt mit dem kosovarischen Nationalteam wertvolle Erfahrungen. Der 22-Jährige freut sich auf die nächste Saison: „Ich bin sehr stolz, dass ich nächste Saison für die GRIZZLYS spielen werde. Ich bin bereit und motiviert auf dem Spielfeld alles zu geben, damit wir als Team erfolgreich sein können.“
„Mit Erion haben wir einen athletischen und offensiv starken Spieler – der in Deutschland ‚noch‘ eher unbekannt sein dürfte – verpflichten können. Er wird unser Außenangriffs-Team um Lars, Cody und JT nun komplettieren. Ich bin gespannt, wie Erion sich in der Bundesliga zurechtfinden wird und freue mich, ihn bei den GRIZZLYS begrüßen zu dürfen“, erklärt GRIZZLYS-Geschäftsführer Sascha Kucera. Mit der Verpflichtung von Bajrami setzen die GRIZZLYS konsequent ihren eingeschlagenen Weg fort, gezielt auf junge, entwicklungsfähige Spieler mit internationaler Perspektive zu setzen. Die Planungen für die kommende Spielzeit gehen damit in die finale Phase, nur noch ein Diagonalangreifer und ein Mittelblocker fehlen den Giesenern für ihren Kader 26/27.
Deutscher Mittelblocker mit Perspektive kommt nach Hildesheim

Helios GRIZZLYS verstärken sich mit Carl Möller
Mit Carl Möller konnten die Helios GRIZZLYS Giesen eines der vielversprechendsten deutschen Talente auf der Mittelblock-Position für sich gewinnen. Der 2,08 Meter große Mittelblocker bringt trotz seines jungen Alters bereits beachtliche Erfahrung aus der 1. Bundesliga mit und gehört bereits heute zum erweiterten Kreis der deutschen Nationalmannschaft. In der Blockstatistik belegt er nach der Hauptrunde 25/26 einen starken zweiten Platz, hinter GRIZZLYS-Blocker Jakob Günthör.
Möller wechselt ligaintern von den Netzhoppers KW-Bestensee nach Giesen, wo er sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und in der Saison 2025/26 als Stammspieler etabliert hat. Zuvor sammelte er wichtige Spielpraxis beim VCO Berlin, sowie bei den Volley YoungStars Friedrichshafen. Seine Stärken liegen in seinem dynamischen Angriff, gleichzeitig bringt er großes Potenzial im Block mit – beste Voraussetzungen, um den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen. Carl Möller blickt voller Vorfreude auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich wahnsinnig über den Wechsel zu den GRIZZLYS, weil es für mich den perfekten nächsten Schritt nach drei tollen Jahren bei den Netzhoppers darstellt. Ich hoffe, hier die nächsten Schritte in meiner Entwicklung gehen zu können und dass wir als Team die Top 4 der Liga angreifen.“ Ein weiterer interessanter Aspekt: Sein älterer Bruder, Onno Möller, steht bereits seit mehreren Jahren im Kader der zweiten Mannschaft der GRIZZLYS in der 2. Bundesliga. Nun folgt ihm Carl nach Hildesheim und schlägt ein neues Kapitel bei den GRIZZLYS auf.
GRIZZLYS-Cheftrainer (ab 26/27) Markus Steuerwald zeigt sich sehr zufrieden mit der Verpflichtung: „Carl ist eines der jungen deutschen Talente im Mittelblock. Trotz seines jungen Alters hat er schon viel Erfahrung in der ersten Liga gesammelt. Für ihn ist der Wechsel der logische nächste Schritt zu einem Team, das sich in der Tabelle weit oben einordnet. Wir sehen in ihm sehr viel Potenzial und wollen ihn dabei unterstützen, den nächsten Schritt zu gehen – auch mit Blick auf höhere Aufgaben im Nationalteam. Ich denke, das ist für alle Seiten eine Win-Win-Situation.“
Mit Carl Möller präsentieren die Helios GRIZZLYS Giesen bereits die dritte Neuverpflichtung für die Spielzeit 2026/27. Zusammen mit den Vertragsverlängerungen und bestehenden Verträgen sind damit aktuell 10 von 13 Kaderplätzen besetzt. Der zukünftige Cheftrainer Markus Steuerwald arbeitet weiterhin mit Geschäftsführer Sascha Kucera intensiv an der frühzeitigen Zusammenstellung des Teams für die kommende Saison.
Saisonabschluss 2025/26

Die Helios GRIZZLYS Giesen begehen am kommenden Freitag (10.04.) gemeinsam mit Fans, Helfern und Sponsoren ihre letzte offizielle Veranstaltung der Saison 2025/26.
Ein letztes Mal besteht die Möglichkeit, das gesamte Team 25/26 zu treffen, mit dem scheidenden Cheftrainer Itamar Stein ein paar Worte zu wechseln oder einfach mit anderen GRIZZLYS-Freunden einen abwechslungsreichen Abend zu verbringen, bevor es in die Sommerpause geht.
Geplant sind an diesem gemeinsamen Abend, der auf dem Betriebsgelände der Firma ELNA in Ahrbergen stattfindet, neben den obligatorischen Verabschiedungsworten auch Versteigerungen von Trikots und anderen Unikaten, ein Sonderverkauf der Merchandise-Produkte der GRIZZLYS sowie ein DJ-Unterhaltungsprogramm.
Los geht es um 17:00 Uhr.
Nach Ende der Spielzeit: 5 Abgänge stehen fest

GRIZZLYS stecken bereits voll in der Kaderplanung 26/27
Im Rahmen des letzten Heimspiels der Saison 25/26 haben die Helios GRIZZLYS Giesen personelle Entscheidungen für die kommende Spielzeit bekannt gegeben. Insgesamt fünf Spieler werden den Verein verlassen, während ein Großteil der Stammformation weiterhin an Bord bleibt.
Mark Rura wird von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen, die bis zum 31. März 2026 von beiden Seiten aktiviert werden konnte. Nach zwei erfolgreichen Spielzeiten im Trikot der GRIZZLYS schlägt der junge israelische Nationalspieler damit ein neues Kapitel in seiner Karriere auf. Mit Miguel Sinfronio verlässt zudem ein Publikumsliebling den Verein. Der portugiesische Mittelblocker, der seit der Saison 2024/25 für die GRIZZLYS auflief, überzeugte nicht nur sportlich, sondern prägte das Team auch mit seiner positiven Art und seiner Präsenz auf und neben dem Feld. Auch Yannik Ahr wird den Verein nach nur einer Saison im Erstliga-Kader verlassen. Der Annahmespezialist hatte sich vor der Saison aus der zweiten Mannschaft empfohlen und konnte sich im Laufe der Spielzeit mit starken Leistungen und Einsatzzeit auf hohem Niveau beweisen. Ebenfalls nach einer Saison endet das Engagement von Mittelblocker Austin Wilmot bei den GRIZZLYS. Komplettiert wird die Liste der Abgänge durch Mark Olsen, der erst im Verlauf der aktuellen Saison als Trainingsverstärkung und Verletzungsersatz zum Team gestoßen war.
Trotz der fünf Abgänge können die GRIZZLYS auf Kontinuität bauen: Ein Großteil der tragenden Säulen des Teams bleibt erhalten. Eine zentrale Rolle nimmt dabei weiterhin Ilja Ivanov ein. Der 22-jährige Finne ist als Zuspieler eine feste Größe im Team und hat sich als Stammspieler etabliert. Mit seinem Spielverständnis, seiner Übersicht und seiner Mentalität prägt er das Angriffsspiel der GRIZZLYS maßgeblich und wird auch in der kommenden Saison eine Schlüsselrolle einnehmen.
„Abgänge gehören im Profisport dazu“, erklärt Geschäftsführer Sascha Kucera. „Wichtig ist für uns, dass wir den Kern der Mannschaft zusammenhalten konnten. Das gibt Stabilität und eine sehr gute Ausgangsbasis für die kommende Saison. Gleichzeitig arbeiten wir intensiv daran, den Kader gezielt zu ergänzen.“
Nach dem emotionalen Ende der Ära Stein gilt es nun, ein neues Kapitel zu starten und die nächste Entwicklungsstufe der GRIZZLYS einzuläuten. Insgesamt sind aktuell bereits neun von 13 Kaderplätzen für die kommende Spielzeit besetzt. Die Verantwortlichen arbeiten intensiv an der Kaderplanung – weitere Personalentscheidungen werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben. GRIZZLYS-Geschäftsführer Sascha Kucera und Cheftrainer Markus Steuerwald, der ab der kommenden Saison das Team übernehmen wird, zeigen sich insgesamt zufrieden mit dem aktuellen Stand der Kaderplanung, die bereits weit fortgeschritten ist.
Aus im Viertelfinale und ein emotionaler Abschied

Helios GRIZZLYS müssen sich Düren in den Playoffs geschlagen geben
Die Helios GRIZZLYS Giesen haben sich am Samstagabend mit einer denkbar knappen 2:3-Niederlage (109:114 Punkte) gegen die SWD Powervolleys Düren aus den Playoffs verabschiedet. Vor 2304 lautstarken und begeisterten Zuschauenden in der Sparkassen-Arena Hildesheim lieferten sich beide Teams ein intensives Viertelfinalspiel. Auch wenn die Partie nicht durchgehend auf höchstem spielerischem Niveau stattfand, überzeugte sie durch große Leidenschaft und kämpferischen Akzenten.
Den Start in die Partie verpassten den GRIZZLYS. Deutlich mussten sie den ersten Satz mit 20:25 abgeben. Erst in Durchgang Nummer zeigte sich das intensive Spiel auf Augenhöhe, denkbar knapp endeten die Sätze 2-4 (25:23, 26:24 und 23:25), so dass schlussendlich der Tiebreak die Entscheidung bringen musste. Nach mehr als 2 Stunden Spielzeit endete der fünfte Satz mit besserem Ende für die Gäste, die damit die Playoff-Viertelfinalserie für sich entschieden – mit 2:0. Bereits das Hinspiel vor einer Woche hatten die GRIZZLYS mit 1:3 verloren – die Bundesliga-Saison 2025/2026 endet für das Team aus Giesen nun im Viertelfinale der Playoffs.
Die Vorzeichen vor der Partie durchaus vielversprechend: Düren war mit leicht dezimiertem Kader angereist. Im Spiel selbst war jedoch eine gewisse Nervosität auf Seiten der GRIZZLYS spürbar, die Angreifer fanden über die gesamte Distanz der Partie hinweg nicht zu ihrer gewohnten Effizienz. In entscheidenden Momenten wurden so wichtige Punkte liegen gelassen.
Nach dem Spiel standen schließlich die Emotionen im Mittelpunkt: Sichtlich berührt verabschiedete sich Cheftrainer Itamar Stein nach zehn Jahren bei den GRIZZLYS von den Hildesheimer Fans, seinem Team sowie den langjährigen Weggefährten im sportlichen und organisatorischen Bereich. Geschäftsführer Sascha Kucera, Kapitän Jan Röling und Ex-Kapitän Hauke Wagner würdigten den scheidenden Coach mit emotionalen Worten. Stein hatte den Verein über ein Jahrzehnt hinweg geprägt und maßgeblich vom Aufstieg aus der 2. Liga bis in die Volleyball-Bundesliga geführt. Er verlässt den Klub aus privaten Gründen.
Für die GRIZZLYS gilt es nun, den Blick nach vorne zu richten. In der Kaderplanung für die kommende Saison ist der Verein bereits weit fortgeschritten. Mit einem neuen Cheftrainer und einem teilweise erneuerten Kader soll in der nächsten Spielzeit wieder obere in der Tabelle angegriffen werden.
Do or Die-Spiel mit Heimvorteil

Die Helios GRIZZLYS wollen das Entscheidungsspiel erzwingen
Die Helios GRIZZLYS Giesen stehen vor einem echten ersten Endspiel in den diesjährigen Playoffs der 1. Volleyball Bundesliga: Am Samstag, den 4. April, empfangen sie die SWD powervolleys Düren zum zweiten Spiel der Playoff-Viertelfinalserie in der Sparkassen-Arena Hildesheim. Spielbeginn ist 19:00 Uhr, bereits ab 17:30 Uhr öffnen sich die Türen für die Fans.
Nach der 1:3-Niederlage im ersten Spiel der Serie in Düren stehen die GRIZZLYS nun unter Druck. Es ist ein klassisches „Do-or-Die“-Spiel: Nur mit einem Sieg kann das Team die Serie ausgleichen und sich das entscheidende dritte Spiel sichern, das am Mittwoch, den 8. April, erneut in Düren stattfinden würde. Eine Niederlage hingegen hätte weitreichende Konsequenzen – sie würde nicht nur das sofortige Saisonende bedeuten, sondern auch das Ende einer Ära: Nach zehn Jahren würde dann das Kapitel mit Cheftrainer Itamar Stein bei den GRIZZLYS am Samstagabend zu Ende gehen.
Die Ausgangslage für das Heimspiel ist dennoch vielversprechend. Der Kader der GRIZZLYS ist komplett, alle Spieler sind fit und einsatzbereit. Entsprechend hoch ist die Motivation im Team, vor heimischem Publikum noch einmal alles in die Waagschale zu werfen. Die Mannschaft will zeigen, was in ihr steckt, und sich trotz einer intensiven und wechselhaften Saison mit einem weiteren Sieg belohnen.
In der Arena wird es laut am Samstag: Über 2.000 Zuschauer werden die GRIZZLYS lautstark unterstützen und die Halle in einen Hexenkessel verwandeln. Alles deutet auf ein intensives, emotionales und umkämpftes Spiel hin. Auch das Rahmenprogramm verspricht beste Unterhaltung. Maskottchen Siggi wird wie gewohnt für gute Laune auf den Rängen sorgen – unterstützt von Heli, dem Maskottchen des Spieltagssponsors Helios. Für die passende akustische Atmosphäre sorgen Arena-DJ Warcetti und Hallensprecher Mike Münkel, die mit ihrer Energie und Erfahrung die typische GRIZZLYS-Heimspielstimmung garantieren.
Neben sportlicher Spannung und Unterhaltung kommt auch der Genuss nicht zu kurz. Das kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen: Frisches Kinopopcorn, Gebäck der Bäckerei Mierisch, aromatischer Kaffee von Dreielf, die beliebten Hotdogs von Andy, hausgemachtes Eis sowie weitere Spezialitäten des GRIZZLYS-Partners PAXINO sorgen dafür, dass sich die Fans rundum wohlfühlen können.
Alles ist angerichtet für einen großen Volleyballabend in Hildesheim – mit viel Leidenschaft, Emotionen und der Hoffnung auf ein drittes Spiel. Es liegt jetzt an den GRIZZLYS, vor heimischer Kulisse, die Chance zu nutzen.
Tickets für das Playoff-Heimspiel gibt es online unter ticket.homeofgrizzlys.de oder direkt an der Abendkasse. Für alle, die nicht LIVE in der Sparkassen-Arena vor Ort sein können, gibt es die Spiele auch im LIVESTREAM auf DYN zu sehen.
Stark gekämpft – trotzdem verloren!

GRIZZLYS können sich im ersten Viertelfinalspiel nicht durchsetzen
Zum Auftakt der Viertelfinalserie in der 1. Volleyball Bundesliga trafen die Helios GRIZZLYS Giesen auswärts auf die SWD powervolleys Düren. In der Arena Kreis Düren entwickelte sich am Samstagabend ein intensives Duell zwischen dem Viert- und Fünftplatzierten der Hauptrunde. Die Gastgeber behielten nach einer umkämpften Partie mit 3:1 die Oberhand.
Die GRIZZLYS starteten mit Jan Röling, Mark Rura, Miguel Sinfronio, Jakob Günthör, Lars Migge, Yannik Ahr und Libero JT Hatch in die Partie. Im ersten Satz fanden die Gäste nur schwer ins Spiel. Düren setzte früh mit druckvollen Aufschlägen Akzente und erspielte sich schnell eine deutliche Führung. Die GRIZZLYS erkämpften sich zwar Punkt um Punkt, liefen jedoch konstant einem Rückstand hinterher. Die Gastgeber ließen sich den Satz nicht mehr nehmen und verwandelten ihren zweiten Satzball zum 25:19. Im zweiten Durchgang kam mit Cody Kessel für Yannik Ahr frischer Wind ins Spiel der GRIZZLYS. Die Gäste starteten deutlich besser, agierten stabiler in Annahme und Abwehr und lieferten sich mit Düren lange ausgeglichene Ballwechsel. Besonders Jan Röling überzeugte mit starker Defensivarbeit, und Kessel hatte sofort Einfluss auf das Spiel. In der entscheidenden Phase setzten sich die GRIZZLYS ab und nutzten ihren zweiten Satzball zum verdienten 1:1-Ausgleich.
Der dritte Satz war hart umkämpft und geprägt von vielen Führungswechseln. Ein früher Block von Lars Migge setzte ein Zeichen. Beide Teams begegneten sich weiterhin auf Augenhöhe. Beim Stand von 23:20 erspielte sich Düren einen Vorsprung in der Crunchtime. Die GRIZZLYS kämpften sich noch einmal heran, konnten den Satzverlust jedoch nicht verhindern und mussten sich geschlagen geben. Im vierten Satz blieb die Partie spannend. Kein Team konnte sich zunächst entscheidend absetzen, und der Satz ging in eine dramatische Schlussphase. Mit Assen von Jan Röling und Mark Rura erspielten sich die GRIZZLYS mehrere Satzbälle, ließen diese jedoch ungenutzt. Es folgten hektische und emotionale Ballwechsel, unter anderem mit einem Aufstellungsfehler und einem umstrittenen Netzfehler auf Seiten der Gastgeber. Trotz großer Moral und mehrfacher Chancen gelang es den GRIZZLYS nicht, den Satz zu gewinnen. Am Ende nutzte Düren einen Matchball nach einem Ass zum 34:32 und sicherte sich damit den 3:1-Erfolg.
Damit gehen die SWD powervolleys Düren in der Viertelfinalserie mit 1:0 in Führung, während die Helios GRIZZLYS Giesen vor heimischem Publikum im zweiten Spiel am 4. April gewinnen wollen und damit das entscheidende dritte Spiel der Serie erzwingen