Nach Ende der Spielzeit: 5 Abgänge stehen fest

GRIZZLYS stecken bereits voll in der Kaderplanung 26/27

 

Im Rahmen des letzten Heimspiels der Saison 25/26 haben die Helios GRIZZLYS Giesen personelle Entscheidungen für die kommende Spielzeit bekannt gegeben. Insgesamt fünf Spieler werden den Verein verlassen, während ein Großteil der Stammformation weiterhin an Bord bleibt.

 

Mark Rura wird von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen, die bis zum 31. März 2026 von beiden Seiten aktiviert werden konnte. Nach zwei erfolgreichen Spielzeiten im Trikot der GRIZZLYS schlägt der junge israelische Nationalspieler damit ein neues Kapitel in seiner Karriere auf. Mit Miguel Sinfronio verlässt zudem ein Publikumsliebling den Verein. Der portugiesische Mittelblocker, der seit der Saison 2024/25 für die GRIZZLYS auflief, überzeugte nicht nur sportlich, sondern prägte das Team auch mit seiner positiven Art und seiner Präsenz auf und neben dem Feld. Auch Yannik Ahr wird den Verein nach nur einer Saison im Erstliga-Kader verlassen. Der Annahmespezialist hatte sich vor der Saison aus der zweiten Mannschaft empfohlen und konnte sich im Laufe der Spielzeit mit starken Leistungen und Einsatzzeit auf hohem Niveau beweisen. Ebenfalls nach einer Saison endet das Engagement von Mittelblocker Austin Wilmot bei den GRIZZLYS. Komplettiert wird die Liste der Abgänge durch Mark Olsen, der erst im Verlauf der aktuellen Saison als Trainingsverstärkung und Verletzungsersatz zum Team gestoßen war.

 

Trotz der fünf Abgänge können die GRIZZLYS auf Kontinuität bauen: Ein Großteil der tragenden Säulen des Teams bleibt erhalten. Eine zentrale Rolle nimmt dabei weiterhin Ilja Ivanov ein. Der 22-jährige Finne ist als Zuspieler eine feste Größe im Team und hat sich als Stammspieler etabliert. Mit seinem Spielverständnis, seiner Übersicht und seiner Mentalität prägt er das Angriffsspiel der GRIZZLYS maßgeblich und wird auch in der kommenden Saison eine Schlüsselrolle einnehmen.

 

„Abgänge gehören im Profisport dazu“, erklärt Geschäftsführer Sascha Kucera. „Wichtig ist für uns, dass wir den Kern der Mannschaft zusammenhalten konnten. Das gibt Stabilität und eine sehr gute Ausgangsbasis für die kommende Saison. Gleichzeitig arbeiten wir intensiv daran, den Kader gezielt zu ergänzen.“

 

Nach dem emotionalen Ende der Ära Stein gilt es nun, ein neues Kapitel zu starten und die nächste Entwicklungsstufe der GRIZZLYS einzuläuten. Insgesamt sind aktuell bereits neun von 13 Kaderplätzen für die kommende Spielzeit besetzt. Die Verantwortlichen arbeiten intensiv an der Kaderplanung – weitere Personalentscheidungen werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben. GRIZZLYS-Geschäftsführer Sascha Kucera und Cheftrainer Markus Steuerwald, der ab der kommenden Saison das Team übernehmen wird, zeigen sich insgesamt zufrieden mit dem aktuellen Stand der Kaderplanung, die bereits weit fortgeschritten ist.

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