Aus im Viertelfinale und ein emotionaler Abschied

Helios GRIZZLYS müssen sich Düren in den Playoffs geschlagen geben

Die Helios GRIZZLYS Giesen haben sich am Samstagabend mit einer denkbar knappen 2:3-Niederlage (109:114 Punkte) gegen die SWD Powervolleys Düren aus den Playoffs verabschiedet. Vor 2304 lautstarken und begeisterten Zuschauenden in der Sparkassen-Arena Hildesheim lieferten sich beide Teams ein intensives Viertelfinalspiel. Auch wenn die Partie nicht durchgehend auf höchstem spielerischem Niveau stattfand, überzeugte sie durch große Leidenschaft und kämpferischen Akzenten.

Den Start in die Partie verpassten den GRIZZLYS. Deutlich mussten sie den ersten Satz mit 20:25 abgeben. Erst in Durchgang Nummer zeigte sich das intensive Spiel auf Augenhöhe, denkbar knapp endeten die Sätze 2-4 (25:23, 26:24 und 23:25), so dass schlussendlich der Tiebreak die Entscheidung bringen musste. Nach mehr als 2 Stunden Spielzeit endete der fünfte Satz mit besserem Ende für die Gäste, die damit die Playoff-Viertelfinalserie für sich entschieden – mit 2:0. Bereits das Hinspiel vor einer Woche hatten die GRIZZLYS mit 1:3 verloren – die Bundesliga-Saison 2025/2026 endet für das Team aus Giesen nun im Viertelfinale der Playoffs.

Die Vorzeichen vor der Partie durchaus vielversprechend: Düren war mit leicht dezimiertem Kader angereist. Im Spiel selbst war jedoch eine gewisse Nervosität auf Seiten der GRIZZLYS spürbar, die Angreifer fanden über die gesamte Distanz der Partie hinweg nicht zu ihrer gewohnten Effizienz. In entscheidenden Momenten wurden so wichtige Punkte liegen gelassen.

Nach dem Spiel standen schließlich die Emotionen im Mittelpunkt: Sichtlich berührt verabschiedete sich Cheftrainer Itamar Stein nach zehn Jahren bei den GRIZZLYS von den Hildesheimer Fans, seinem Team sowie den langjährigen Weggefährten im sportlichen und organisatorischen Bereich. Geschäftsführer Sascha Kucera, Kapitän Jan Röling und Ex-Kapitän Hauke Wagner würdigten den scheidenden Coach mit emotionalen Worten. Stein hatte den Verein über ein Jahrzehnt hinweg geprägt und maßgeblich vom Aufstieg aus der 2. Liga bis in die Volleyball-Bundesliga geführt. Er verlässt den Klub aus privaten Gründen.

Für die GRIZZLYS gilt es nun, den Blick nach vorne zu richten. In der Kaderplanung für die kommende Saison ist der Verein bereits weit fortgeschritten. Mit einem neuen Cheftrainer und einem teilweise erneuerten Kader soll in der nächsten Spielzeit wieder obere in der Tabelle angegriffen werden.

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